Färöer Inseln: Vágur – Eiði

Wir haben ein angenehmes langsames Ankommen auf den Färöer-Inseln in Vágur auf der südlichsten Insel Suðuroy, wir besuchen hier ein paar mal  die Bibliothek/Touristeninformation, wo es warm ist, wir Wifi nutzen können und Tisch und Stühle für uns bereit stehen und können uns über vieles informieren. Zum Beispiel über die Malerin Ruth Smith, die hier gelebt hat, verheiratet mit einem Dänen. Ihre Bilder sind in der alten Schule ausgestellt. Uns berühren die Bilder und die Geschichten, die uns die nette Dame im Museum zu den einzelnen Gemälden  und der Künstlerin erzählt. Hier geboren 1913 hat sie mit 45 Jahren wohl ihr Leben beendet. Ihr Mann fand morgens die Haustüre offen stehend, er suchte sie im ganzen Ort und fand sie am nächsten Tag auf der anderen Seite des Fjordes angespült. Man sieht in ihrem letzten Selbstbildnis (hier nicht dargestellt), wie schlecht es ihr gegangen sein muss. Ich frage, warum sie einen englischen Namen trägt, und die Dame erklärt uns sehr informiert, dass vor langer Zeit ein englischer Priester die Leute hier umbenannt/getauft hat und die Familien diese Namen oft beibehalten haben.

Wir unternehmen mehrere Wanderungen. Die erste soll uns auf den Berg Rávan führen, jedoch brechen wir auf halber Strecke im Nebel und Regen ab. Am nächsten Tag versuchen wir es auf der anderen Seite und geben wieder wegen tief hängender Wolken auf. Aber am dritten Tag werden wir an der Westküste mit einem einmaligen Blick auf die Klippen mehr als belohnt. Es ist einer der schönsten Stellen auf diesen Inseln und das bei bestem Wetter!

Wir studieren die verschiedenen Quellen, um ein Gefühl für die Gezeiten zwischen den Färöer Inseln zu bekommen. Ich hatte mir im Vorfeld zwei Bücher zu  den Färöern mit eigenen Tidenkalendern und Strömungsbildern besorgt, den Álmanakkin und den Skipalistin. Außerdem konnte ich schon zu Hause die färöische Strömungs-App Rák herunterladen und vergleiche die Angaben untereinander und mit denen von PredictWind. Wir entscheiden uns Vágur um 14 Uhr zu verlassen, um dann mit einer nach Norden gehenden Strömung nach Tórshavn zu segeln. Es sollten zwischen 11 und 17 kn aus SW wehen, leider waren es ab und zu viel weniger. Die hohen Berge und dicke Regenwolken beeinflussen die Winde stark. Ewig können wir uns keine Zeit nehmen, denn spätestens um 22 Uhr würde uns die Strömung entgegen kommen. So muss ab und zu der Motor helfen. Wir genießen auf der einen Seite die Fahrt in der unglaublichen Berg- und Seelandschaft, leider lässt es sich bei dem Dunst bzw. Nebel kaum fotografisch festhalten. Zwischendurch passen wir auf der anderen Seite mehrfach die Segelstellung an und überlegen uns auch Optionen, wohin wir ggf. segeln, wenn wir es nicht schaffen sollten. Wir laufen schließlich um 21 Uhr in den Hafen von Tórhavn, über Funk will die „Port Control“ nichts von uns wissen, da wir schon in Vágur einklariert hatten. Nun weht der Wind leider kräftig, wo wir ihn gar nicht brauchen können, als wir im vollkommen zugeparkten Hafen einen Platz für die Anke-Sophie finden wollen. Es wird extrem eng und spannend, am Ende machen wir notdürftig an einem Ponton fest, holen uns leider einen Kratzer im Rumpf und blockieren eine Fahrstraße. Der Hafenmeister hilft uns am nächsten Morgen einen besseren Platz zu finden und wir liegen nun längsseits der Schweizer Stahlyacht Christine. Mehrere Yachten werden sich noch bei uns zu einem Päckchen zusammenbinden.

Wir haben Tórshavn angesteuert, da hier von Freitag bis Dienstag mehrere  Feste gefeiert werden, an denen  wir gerne  teilnehmen  wollen. Es beginnt mit einem Musicfestival am Hafen. Es sind bereits große Bühnen aufgebaut und abgesperrt, wo den ganzen Nachmittag und die halbe Nacht viele Gruppen spielen. Uns fällt immer wieder die kontrastreiche Bekleidung auf. Die Färöer im T-Shirt, wir mit mehreren Pullovern und Regenjacke übereinander, es ist eine laue Sommernacht mit 10°, tagsüber sind es immerhin 11°. Besonders gut gefällt uns die Musik von Eivør Pálsdóttir. Sie ist hier eine oder die bekannteste färöische Sängerin. Ihre Musik ist sehr vielseitig, von vielen modernen Richtungen bis hin zur färöischen Volksmusik, deren Wurzeln in den über Jahrhunderte mündlich überlieferten färöischen Balladen und den kirchlichen Kingo-Psalmen liegen. Sie singt in ihrer Muttersprache Färöisch, aber auch international. Wir streifen immer wieder durch die kleine Hauptstadt mit 15.000 Einwohnern. Vor allem die alten Holzhäuser mit torfbedecktem Gründach faszinieren uns, aber auch moderne Architektur; insgesamt zeigen die Färöer-Inseln einen hohen Lebensstandard. Sicherlich immer noch eine Folge der Erlöse aus dem Fischfang.Am Samstag besuchen wir ein Orgelkonzert in der Havnar Kirkja. Draußen wechseln sich Sonne und Schauer ab, drinnen ist es warm. Der Organist James D. Hicks kommt aus den USA, ist Professor in Yale u.a. und forscht die letzten 15 Jahre über Nordische Musik. In seiner Nordic Journey hat er 70 nordische Kompositionen bearbeitet. Páll Sólstein studierte französisches Horn in Kopenhagen und komponiert färöische Stücke. Vier  Musikerinnen spielen Querflöte und Fagott, wir genießen ein wunderbares abwechslungsreiches nordisches Konzert und holen unseren Kulturbedarf langsam wieder auf.

Für den nächsten Tag nehmen wir uns eine Wanderung quer über die Halbinsel vor von Tórshavn über den Bergrücken nach Kirkjubøur. Wir genießen die Wanderung, auch wenn wir in den höheren Lagen in den Wolken laufen und leider keine Aussicht haben. Dafür werden wir aber mehr als belohnt, als wir auf der anderen Seite wieder aus den Wolken kommen und zu dem kleinen alten Ort mit Holzhäusern hinablaufen. Eine Domruine des norwegischen Bischofssitzes von ca. 1300 dominiert die Häuseransammlung. Daneben steht eine kleine Pfarrkirche aus dem 13. Jahrhundert. Nach einem Picknick nimmt uns eine dänische Familie in ihrem Auto mit zurück nach Tórshavn. Den Abend verbringen wir mit der Pride Parade und sind überrascht, wie viele Teilnehmer in dieser doch kleinen Stadt das bunte Treiben unterstützen und Freude daran haben.

Am Montag, dem Vortag des Nationalfeiertags, besuchen wir nach einem weiteren Konzert in der Hafenkirche die Nationalgalerie, und freuen uns an den vielseitigen sehr schönen Bildern, alles von färingischen Künstlern. Wir sind begeistert, dass sich die meisten Einheimischen, auch die jungen Leute, zu den Feierlichkeiten in ihren Trachten zeigen. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, diesen Feiertag so mitfeiern zu dürfen und sich mit den vielen edel herausgeputzten Färöern durch die Straßen treiben zu lassen.

Dann beginnt die Ruderregatta im Hafen, wo in einem nationalen Wettkampf die einzelnen Inseln mit traditionellen Booten vertreten sind. Edmund liegt mit seinem Segelboot, einer Hanse 350, neben uns und fiebert um seine Mannschaft, denn er ist hier in Tórshavn geboren, lebt mit seiner Familie aber auf einer anderen Insel, da ihm das Leben hier zu teuer ist. Als den Wettkampf in der Königsdisziplin mit 10 Ruderern auch noch die Tórshavner gewinnen, wird gefeiert. Ich gebe eine Runde Bier von den deutschen Beständen aus und er berichtet, dass Tórshavn endlich seit 17 Jahren wieder gewonnen hat. Er erzählt von seinen Abenteuern mit einem Ruderboot. Er ist doch tatsächlich 4.700 sm mit drei weiteren Ruderern von Miami über den Atlantik gerudert. Als sie das zweite Mal in einem Sturm gekentert waren, wurden sie von einem Schiff gerettet. Er sagt, er lebt nun sein zweites Leben. Als ich ihm die Bilder von Hans-Martin zeige, den ich auf der ANUK kennenlernte und der zurzeit die schottische und englische Ostküste entlang rudert, erkennt er Neil, einen Kameraden von sich, der dort im Boot sitzt. Wie klein ist denn diese Welt! Mich erinnert es daran, wie wir 2013 den Start eines ähnlichen Ruderwettkampfes von den Kanarischen Inseln bis nach Antigua an der Startlinie beobachten durften.

Den Nationalfeiertag landen wir nach  Fish und Chips am Abend in einer Kneipe, in der folklorische Livemusik mit 11 einheimischen Musikern und Gästen gegeben wird. Wir sind wieder begeistert von der Musizierfreude.

Wir brechen nach sechs Tagen auf, um die nördlichen Inseln des Archipels zu erkunden. Die erste Station ist Hvannasund (was Quannasund ausgesprochen wird). Dort wollten wir uns im Hafen einen Platz suchen, aber im entscheidenden Moment streikt das Echolot. Wie kann das denn nun wieder sein. Wir entscheiden uns lieber in der Bucht zwischen den Inseln Borðoy und Viðoy zu ankern und mit dem Dinghi anzulanden, um eine Wanderung den Fjord entlang nach Viðareiði zu machen. Von hier könnte man eine sicherlich wunderbare Wanderung zum nördlichsten Punkt der Färöer unternehmen, für uns ist es aber leider zu spät. Wir haben Glück, ein Teilstück werden wir auf dem Hinweg durch Trampen mitgenommen und für den Rückweg erwischen wir gerade noch einen Bus.

Am nächsten Morgen starten wir früh, denn die Tide gibt den Zeitpunkt vor, wenn wir unsere geplante Strecke mit der Strömung segeln wollen. Wir segeln bei zunächst schwachem Wind an den östlichsten vorgelagerten Inseln Svínoy und Fugloy (wen die vielen fremden Namen nerven, der lese einfach darüber hinweg…) vorbei und runden das imposante Kap Enniberg, die höchste senkrecht abfallende Meeresklippe Europas. Sie gehört zum Berg Villingadalsfjall, der mit 841 Metern der dritthöchste Berg auf den Färöern ist. Wir haben beim Kap westliche Winde um 16 Knoten, müssen also kreuzen und tauschen lieber die Genua gegen die Fock und stampfen durch die Wellen, die sich hier durch die mit uns gehende Strömung gegen den Wind aufbaut. Dann können wir abfallen und fahren in den Sund zwischen den Inseln Kunoy und Kalsoy. Die letztgenannte Insel wollen wir am nächsten Tag besuchen. Wir lieben ja den Wechsel der Perspektiven. Von der Seeseite sehen wir heute den Leuchtturm Kallurin, den Ort Trøllanes und den Ort Mikladalur mit der Statue der Robbenfrau, bevor wir weiter, nun mit Genua, den Fjord vor dem Wind entlang bis zu unserem Ziel Klaksvík auf Borðoy segeln. Dies ist die zweitgrößte Stadt der Färöer, die nun für drei Nächte unser Zuhause ist.

Um 8 Uhr nehmen wir die Fähre nach Kalsoy, da für die ANKE-SOPHIE wohl kein Platz im Hafen von Syðradalur sein würde. Dort steigen wir in den Bus und fahren die 17 km lange Strecke, die überwiegend durch Tunnel führt, bis nach Trøllanes zum nördlichsten Ort der Faröer, der nach den Trollen benannt wird, die hier hausen. Wir hatten schon auf der Fähre die vielen Touristen gesehen, wir sind nicht wie sonst alleine. Auch hatten wir bereits zuvor auf einem Schild gesehen, dass für den Weg zum Leuchtturm Kallurin eine Eintrittsgebühr von 200 DKK pro Person verlangt wird.   Die Klippen wurden für den letzten James-Bond-Film ausgewählt und es gibt ein Denkmal dort.  Wir hatten eine Wanderung bis nach Mikladalur geplant, die wir abbrechen, da wir dafür zu lange gebraucht hätten, und nehmen lieber den Bus. Ich lese gerade das Buch „Die Robbenfrau“ von Ava Sandström, das genau an diesem Ort spielt und die alte Legende der Robbenfrau aufnimmt. Die Robben kommen einmal im Jahr an Land, um in einer Grotte zu feiern. Ein Fischer nimmt das von der Robbe abgelegte Fell an sich und zwingt sie somit seine Frau zu werden. Das Fell schließt er in einer Kiste ein und trägt den Schlüssel ständig an seinem Gürtel. Nach vielen Jahren, als er beim Fischen ist, sieht er, dass der Schlüssel verschwunden ist, und weint, denn ihm ist bewusst, dass seine Frau weg sein wird, wenn er zurückkommt. Die Fischer rächen sich an den Robben und fangen sowohl sie als auch deren Kinder. Er kocht aus ihrem Kopf und den Flossen der Kinder eine Suppe. Aber die Robben verfluchen die Fischer, indem sie ihnen ihr Schicksal bestimmen, dass so viele von ihnen auf See umkommen werden, bis die Insel mit ihnen umlegt werden könnte. Diese Sage wurde mit der Staue der Robbenfrau in Mikladalur künstlerisch umgesetzt. Es ist irgendwie inspirativ, wenn man gerade ein Buch liest, das genau an dieser Stelle spielt, was wir uns als Ziel vorgenommen haben. Leider entpuppt sich dann doch alles als sehr touristisch, wir sind nicht die einzigen mit der Idee, diesen Ort zu besuchen.

Den nächsten Hafentag verbringen wir mit einer Wanderung auf den Hausberg Klakkur, von wo wir bei Starkwind einen herrlichen Blick auf Klaksvík und auf der anderen Seite noch einmal zur Insel Kalsoy haben.

Nun verlegen wir uns in den nahen Hafen Leirvík auf Eysturoy, den wir wegen seiner Lage und seiner Duschen gewählt haben. Wir wandern über den Bergrücken der Halbinsel hinüber nach Norðragøta, von wo aus wir über die alte Straße zurücklaufen.Die neue Straße führt durch einen Tunnel durch den Berg und dann unter dem Sund hinüber nach Klaksvìk. Die meisten Inseln sind heute über Tunnel miteinander verbunden. Wir haben erfahren, dass diese gewaltige Infrastruktur aufgebaut wird, um die Landflucht zu verhindern. Die kleinen Orte sollen lebendig bleiben.

Da für den nächsten Tag Schwachwind und Regen angesagt sind, entscheiden wir uns mit dem Bus in den Nachbarort Fuglafjørður zu fahren, um dort durch den Hafen und den Ort zu streifen, einzukaufen und ein Restaurant zu besuchen, was wir uns ja selten gönnen. Der Nieselregen nervt uns aber und wir kehren bald zurück an Bord, wo wir uns mit unserem Nachbarn Julien austauschen. Er ist von Frankreich nach Island gesegelt und besucht nach der Umrundung die Färöer-Inseln. Wir tauschen uns über gute Ankerplätze aus. Wir bekommen Tipps für Island und er welche für die Shetlands.

Für Dienstag ist Starkwind aus Westen angesagt, wir wollen nicht auslaufen, aber planen eine schöne Wanderung über 11 km von Skálafjørður über den Bergrücken nach Oyri und fahren mit dem Bus von Oyrarbakki zurück Leirvík. Die Färöer haben ein gut ausgebautes  Bussystem, mit dem wir sehr gut unsere Ziele über Land erreichen, wenn wir nicht segeln.

Zwar wird das Wetter kurzfristig etwas besser, aber das nächste Tief ist schon im Anzug und soll sehr starken Südwind bringen. Der Hafen von Eiði ist nach Süden offen und wir trauen uns nicht, dort bei Sturm aus Süd zu liegen, also bleiben wir, immerhin ist es unter Deck trocken, warm und windgeschützt.  Letzten Montag wehte es über Schottland mit 65 kn über die Äußeren Hebriden. Uli lag mit ANUK für Tage sicher im Hafen von Oban und wir hatten gutes Wetter auf den Färöer, nun sind wir dran. Immer wieder bläst es gewaltig. Zum Glück liegen wir in einem geschützten Hafen, bekommen keinen Schwell ab, es pfeift aber ordentlich in der Takelage. Es waren über 50 kn, da möchte man nicht draußen sein.

Endlich ist es nach fünf Tagen soweit. Wir sind für wenige Stunden im Auge eines neuen Tiefes und haben relativ schwachen Wind aus West, gut für uns, um den Sund nach Norden zu segeln. Wir streben Eiði an, den einzigen sicheren Hafen im Norden. Wieder segeln wir durch eine spektakuläre Landschaft. Dieses Mal segeln wir die Insel Kalsoy an ihrer westlichen Seite entlang. Hier ist sie noch einsamer, denn kein Ort liegt auf dieser Seite, bis wir an ihrem nördlichen Ende wieder den Leuchturm aus der Ferne erblicken. Der Wind weht je nach Bergformation aus beinahe allen Richtungen, auch die Windstärke wechselt von 5 auf 20+ kn. Und dann sehen wir Risin og Kellingin, zwei Felszacken,  von weitem vor der Steilküste liegen. Die Sage erzählt, dass der Riese und sein Trollweib einst wegen einer Hungersnot auf Island zu den Färöer kamen. Da sie so stark sind, wollten sie die Färöer nach Island ziehen. Das ging aber nur nachts, denn das Sonnenlicht lässt sie zu Stein erstarren. Bei der schweren Arbeit vergaßen sie die Zeit und die Sonne ließ sie dort erstarren, wo sie heute noch stehen. Als wir um das Nordkap herum segeln, brist der uns entgegenwehende Wind auf. Wir hatten vorsichtshalber schon die Fock gesetzt und kreuzen nun durch die heftige und konfuse See, die sich bei Wind gegen See aufbaut und an den Felsen bricht. Wir hatten unsere Tour entsprechend der färöischen Strömungs-App Rák so geplant, dass uns hier die Strömung schiebt.

Im Hafen von Eiði finden wir einen guten Platz, wir sind die einzige Segelyacht. Am nächsten Morgen, wir sind wieder im Auge eines Tiefs, haben wir gutes Wetter, die Sonne kommt für eine kurze Zeit aus den Wolken und wir wandern auf den 352 m hohen Eiðiskollur. Auf dem Weg hinauf blicken wir auf wunderbare Landschaften, als wir oben sind, kommen aber die Wolken und hüllen alles ein. Aber den Riesen und das Trollweib hätten wir von hier oben aus sowieso nicht sehen können. Auf dem Rückweg machen wir noch eine Wanderung um den See bis zum Campingplatz. Wir spekulieren dort auf Duschen, Waschmaschine und Trockner, denn im Hafen gibt es nicht einmal Toiletten. Und es drängt uns, einen Teil der Wäsche muss endlich gemacht werden.

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